Ich liebe es, mich für meinen Herrn herzurichten und verbringe viel Zeit damit, dieses oder jenes anzuprobieren und mich im Spiegel zu betrachten. Dieses Mal habe ich jedoch einen mehr oder weniger genauen Auftrag von ihm bekommen, nachdem wir gemeinsam in der Badewanne gelegen hatten. Er hat mich vorzeitig rausgeschickt, ich solle mir Strümpfe und die neuen Handschuhe anziehen. „Sonst nichts?“ hatte ich nachgefragt. „Überrasch mich, aber du kennst die Regel!“ warnt er mich. Dies ist die zweite Regel, die mir mein Herr auferlegt hat. Regel Nummer Eins lautet dass ich keinen BH tragen darf wenn wir uns treffen. Regel Nummer Zwei besagt dass, wenn ich mich für ein Spiel mit meinem Herrn vorbereite, das Tragen eines Slips verboten ist. Ein Nichteinhaltung der Regeln hat eine sofortige Bestrafung zur Folge, die ein kleiner Teil von mir herbeisehnt während sich der Rest fragt ob ich masochistisch veranlagt bin. Ja, vielleicht bist du das, höre ich die kleine Stimme in meinem Kopf. „Ja, vielleicht, aber nicht heute“ denke ich und durchstöbere meine Dessous-Lade, die schon mehr als gut gefüllt ist. Schließlich entscheide ich mich für schwarze, halterlose Strümpfe, die perfekt zu meinen neuen gleichfarbigen, durchsichtigen Handschuhen passen, die vom Daumen bis zu den Oberarmen reichen. Außerdem wähle ich ein schwarzes Korsett, das meine festen Brüste nur spärlich bedeckt. Schwarze High Heels runden meine Aufmachung ab. Als ich mich fertig angezogen habe, betrachte ich mich abschließend prüfend im Spiegel, bevor ich mich ihm so präsentiere. Zufrieden kehre ich zu ihm zurück. Als er mich erblickt, mustert er mich mit lüsternen Blick von oben bis unten und meine Knie werden unter seinem intensiven Blick weich. Anerkennend bleibt sein Blick an dem Korsett hängen und ich fühle mich stolz und wahnsinnig begehrt. Wie ich dieses Gefühl liebe, es fühlt sich an als wäre ich eine Göttin, wunderschön, machtvoll und unbesiegbar. Auch ich mustere ihn, wie er so nackt vor mir steht, seinen gut gebauten muskulösen und braun gebrannten Körper und ich verspüre den starken Drang, auf die Knie zu fallen. Der Drang wird immer stärker bis er schließlich so übermächtig wird, dass ich ihm nicht mehr widerstehen kann. Ich sinke auf die Knie und senke den Kopf. Mein Herr lässt mich eine kurze Weile in dieser demutsvollen Haltung verharren, bevor er mir mit zwei Fingern an Kinn deutet aufzustehen. Doch ich will noch nicht. In dieser Position ist mein Kopf genau in der richtigen Höhe und ich muss einfach seinen Schwanz in den Mund nehmen. Gierig sauge und lutsche ich daran. „Mhhh, er schmeckt so gut und fühlt sich so richtig an in meinem Mund“ sinniere ich. Mein Herr schließt die Augen, legt den Kopf in den Nacken und stöhnt vor Lust auf. Ich nehme seinen Schwanz noch tiefer in mir auf bis er zur Gänze in mir verschwindet. Ich weiß dass Deep Throat meinen Herrn total scharf macht.
„Steh auf!“, raunt er mit vor Lust belegter Stimme. Ich tue wie befohlen, da packt er mein Handgelenk und zieht mich hinter sich her Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen, stößt er mich aufs Bett und befiehlt mir mit rauer Stimme ihm meinen Po zu präsentieren. Ich knie mich auf dem Bett an die Kante, meinen Po ihm zugewandt und kann mich kaum halten aus Vorfreude auf das Kommende. Und schon spüre ich wie er ruckartig in mich eindringt, sodass ich laut aufstöhne. Natürlich war meine Pussy schon feucht und mehr als bereit für ihn. Es ist einfach unglaublich, aber meist reicht ein Befehl in der richtigen Tonlage oder ein bestimmter Blick von ihm und ich spüre dieses köstliche Ziehen im Unterleib und werde feucht. „Soviel zum Vorspiel“ denke ich schmunzelnd.
Mein Herr fickt mich hart und jedes Mal wenn er zustößt, schlägt er mir mit der flachen Hand auf meine Pobacken. Als der köstliche Schmerz von Schlag zu Schlag heftiger wird und mehr und mehr in mein vernebeltes Gehirn dringt, schreie ich auf. „Wie ich es liebe, von meinem Herrn hart gefickt und geschlagen zu werden.“ denke ich. Doch plötzlich gleitet er aus mir heraus und lässt mich alleine im Schlafzimmer zurück – atemlos und verwirrt. Ich versuche zu überlegen wie ich auf seine abrupte und unerklärte Abwesenheit mitten in unserem Spiel reagieren soll, doch ich kann keinen klaren Gedanken fassen, der geile Schmerz und die Lust vernebeln mir noch immer die Sinne. Plötzlich ist er wieder hinter mir und flüstert: “Bist du bereit für deine Strafe, meine kleine Hure?“ „Strafe??“ Ich überlege fieberhaft was ich wieder angestellt haben könnte, doch mir fällt beim besten Willen nichts ein. Ich muss ihn nach unserem Spiel danach fragen. „Ob du bereit bist,  habe ich dich gefragt,“ sagt er diesmal nun laut und betont langsam. „Ja, mein Herr.“ antworte ich mit zitternder Stimme. Natürlich bin ich bereit, denn ich will von ihm bestraft werden, ich will ihm dienen und gefällig sein, mehr als alles andere will ich das.
Und schon spüre ich einen harten, stechenden Schmerz auf der rechten Pobacke. Fuck, das war nicht seine Hand. Ich neige meinen Kopf vorsichtig etwas zur Seite und als ich ihn da stehen sehe, einen Stock in der rechten Hand, sein Blick konzentriert auf mein Hinterteil, schmilzt mein Herz vor Liebe zu ihm. „Autsch!“ Der nächste Schlag trifft mich unvorbereitet. Er benutzt einen Bambusstecken, die eigentlich fürs Anbinden der Pflanzen am Balkon gedacht waren. Auf diese Idee wäre ich im Traum nicht gekommen. „Autsch“ auch auf den nächsten Schlag war ich nicht gefasst. Ich hole tief Luft und konzentriere mich wieder auf meinen Körper und meine Atmung sowie die Schläge und schaffe es so, das Brennen und die aufsteigende Wärme erwartungsvoll zu genießen. Mit der Zeit jedoch verwandelt sich das Brennen in stechenden Schmerz und ich beginne zu wimmern. Gerade als ich unser vereinbartes Safeword schreien will, lässt er ab von meinem Po und ich hole stoßweise tief Luft. Uff, das war knapp an meiner Grenze. Doch wie schon des öfteren lässt er genau dann von mir ab wenn ich kurz davor bin unser Spiel zu unterbrechen, als ob er mich und meine Grenzen fühlen könnte – was er wahrscheinlich so einfühlsam wie er ist auch kann und tut. Ich lasse mich erschöpft aufs Bett fallen und er legt sich zu mir. „Gut gemacht“ flüstert er mir ins Ohr während er mir sanft über den Kopf streichelt. Und leise fließen meine Tränen. Tränen des Schmerzes, der Lust und der Liebe. Eine gefühlte Ewigkeit liegen wir so nebeneinander. Nachdem ich innerlich wieder komplett ruhig bin, drehe ich mich mit dem Gesicht zu ihm und mit seinen Augen dirigiert er mich zu seinem immer noch harten, von meinem Saft feuchten Schwanz und ich beginne gierig zu lecken, denn ich liebe meinen Geschmack, besonders wenn er an ihm haftet, und noch mehr liebe ich es ihm Lust zu bereiten. Plötzlich umfasst er meinen Kopf mit beiden Händen und fickt meinen Mund so tief dass ich röchle und würge. Damit hat er mich überrascht, denn ich weiß für normal ganz genau wie ich den Schwanz meines Herrn lutschen muss um ihm maximale Lustbefriedigung zu verschaffen. Doch heute scheint ihm das nicht zu reichen und er benutzt mich als Fickmaul. Er legt seinen Kopf in den Nacken und stöhnt. Derart von ihm benutzt zu werden und sein Stöhnen machen mich so an, dass mir vor lauter Geilheit der Saft aus meiner Pussy an meinen Oberschenkel entlangläuft. Manchmal denke ich, ich könnte schon kommen wenn ich ihm nur diene – ohne von ihm in irgendeiner Art berührt oder stimuliert zu werden, – so sehr turnt mich unser Machtgefälle an, so geil macht es mich ihm sexuell zu dienen und mich von ihm benutzen zu lassen. Er stöhnt immer lauter und ich glaube schon dass er gleich zum Höhepunkt kommen wird. Doch bevor er abspritzt, zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und meine Augen zu schließen. Ohh, was für eine schwierige und zugleich unheimlich geile Aufgabe. Durch die geschlossenen Augen sind meine anderen Sinne geschärft und ich spüre jede Berührung noch intensiver. Hinzu kommt der Nervenkitzel, nicht zu wissen was als nächstes passieren wird. Es raschelt und ich höre wie er etwas aus einer Tasche herausnimmt. Plötzlich spüre ich, wie er ein Seil um mein rechtes Fußgelenk bindet und meinen Fuß nach oben angewinkelt am Kopfteil des Bettes oberhalb meines Kopfes befestigt. Auch mein linkes Bein befestigt er so am Bett. Daraufhin befiehlt er mir meine Handgelenke zusammenzugeben, umwickelt sie mit einem weiteren Seil und bindet sie ebenfalls nach oben hin an. So vollkommen bewegungsunfähig gemacht, liege ich wie ein verschnürtes Paket am Rücken, wodurch er vollkommen freien Zugang zu meiner Pussy erhalten hat. „Wie praktisch“ denke ich, als ich vor Schreck zusammenzucke, weil ich seinen Finger unerwartet an meinen Schamlippen spüre. „Ohh, wenn du nur sehen könntest wie sehr du schon wieder ausläufst, meine kleine Hure, tzzzz.“ raunt er mir ins Ohr und gleitet mit seinem Finger zwischen meinen nassen Lippen auf und ab. „Willst du es sehen“ fragt er mich. Ich nicke und warte frohlockend bis er sein Handy genommen und ein Foto von meiner geilen Fotze gemacht hat. Seine Worte haben mich vor Stolz grinsen lassen und als er mir nun befiehlt die Augen zu öffnen und meine mit weißem Saft bedeckte Pussy zu betrachten, berste ich fast vor Stolz. Ich fühle mich stolz weil er stolz auf mich ist. „ Ergibt das einen Sinn?“ Fragt eine nervige kleine Stimme in meinem Hirn. Doch schon beginnt er wieder mit seinem Finger meinen Saft zu verstreichen, und seine langsamen Bewegungen vertreiben jeglichen Gedanken und entlocken mir ein Stöhnen. Als er von meiner Pussy ablässt, steigt mir mein Geruch in die Nase und nur Sekunden später steckt er mir eben diesen Finger in meinen Mund, „Mhh“ gierig lutsche ich daran bis auch das letzte Bisschen meines Saftes von mir genüsslich geschluckt worden ist. Als er seinen Finger aus meinem Mund zieht, bleibe ich enttäuscht zurück. Plötzlich spüre ich wie mein Herr mit seinem harten Schwanz gierig in mich eindringt ist und alles ist vergessen. Es gibt wieder nur noch mich und ihn, uns, im Rausch unserer schier endlosen Lust. Ich genieße es ihn in mir zu spüren, wie sein Schwanz in mir reibt und sein Becken an meines stößt, immer und immer wieder. Ich habe meinen Augen noch immer geschlossen und genieße unseren Fick als ich plötzlich seine Hand an meiner Kehle spüre und merke wie ich plötzlich keine Luft mehr bekomme. Das Spiel mit der Atemkontrolle macht mich so geil dass ich augenblicklich zum Höhepunkt komme. Als mich die Lust in Wellen überrollt, lässt er los und ich sauge tief Luft in meine Lungen. Gott war das geil, er weiß immer genau, wie er mich zu jedem beliebigen Moment nicht nur augenblicklich geil macht sondern auch aus ungeahnten Höhen in die dunklen Tiefen der Lust stürzen lässt. Mein unheimlich intensiver Orgasmus hindert ihn jedoch nicht daran wieder und wieder in mich zu stoßen und mich hart zu ficken. Und auch wenn ich soeben gekommen bin, hindert das mich nicht daran, unseren harten Sex zu genießen. Als er schließlich aus dem regelmäßigen Takt des Zustoßen rausfällt weiß ich dass auch er jetzt jeden Moment kommen wird. Und schon zieht er seinen Schwanz aus mir raus und bringt sich selbst durch Handarbeit zum Höhepunkt um mir seine ganzes Sperma auf meinen Bauch und meine Brüste zu spritzen, wobei er laut aufstöhnt. „Du bist MEINE kleine Hure“, stößt er hervor. Ich lächle stolz während mein Herr mich zufrieden ansieht. Wieder zu Atem gekommen, beugt er sich über mich und küsst mich innig. Ich fühle mich unheimlich geliebt und geborgen. Irgendetwas wollte ich ihn doch fragen…. kommt mir kurz in den Sinn, doch ich kriege den Gedanken aufgrund postkoitaler Müdigkeit nicht zu fassen. “Mhmm“, seufze ich zutiefst befriedigt und merke nicht mehr wie mir die Augen zufallen.

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