„Was hast du für Schuhe an?“ Auch im Zwielicht der einsetzenden Dämmerung spüre ich seinen durchdringenden Blick sehr deutlich auf mir. Die elegante Autorität ausstrahlenden Augen meines Herrn lassen in meiner Körpermitte ein süßes Ziehen entstehen, das sich anschließend über meinen ganzen Körper ausbreitet und mich zu seiner Untergebenen macht. Es ist sein Dominanz ausstrahlender Anblick gepaart mit seiner dunklen autoritären Stimme, der mich immer derart fesselt und ihm willig unterwirft…es ist schwer zu beschreiben…es ist ein Gefühl das man vielleicht am ehesten mit Dankbarkeit vergleichen kann, Dankbarkeit, Demut, ich kann und will einfach nicht anders als ihm zu dienen, ihm gefällig sein – innerhalb meiner Grenzen.

 „Ich trage Stöckelschuhe“ sage ich, als ich mich wieder gefasst habe und überlege fieberhaft warum er mir diese offensichtliche, augenscheinlich rhetorische Frage gestellt hat. Er weiß dass ich über seinen Beweggrund grüble, denn ich verrate mich immer, indem ich auf meiner Unterlippe kaue. Er grinst neckisch und bemerkt mit vor Lust dunkler Stimme „Nun, dann musst du vorsichtig gehen“. Als er noch im selben Moment mein Handgelenk packt erschrecke ich. Wir waren gerade spazieren gegangen und nun zerrt er mich vom Gehweg weg ins angrenzende, matschige Feld. Das Rätsel um die Schuh-Frage ist geklärt. In der Dämmerung erkenne ich nur die Umrisse von großen, runden Objekten, die zu einem Haufen aufgetürmt sind. Heuballen? Nicht im Ernst, oder? Natürlich weiß ich nun, was er vor hat – er will mich hier direkt neben der Hauptstraße ficken. Sein ausgeprägter Hang zu Sex an ungewöhnlichen Orten und sogar in der Öffentlichkeit bringt mich jedes Mal aufs Neue an meine Grenzen. Als ich hinter ihm her hinter den Haufen an Heuballen stakse, wird mir plötzlich klar, dass wir hier zwar vor den Blicken der Fußgänger an der Straße geschützt sind uns jedoch gleichzeitig mitten in der Auslage eines unweit entfernten, riesigen Wellnesshotels befinden. Diese Tatsache, gepaart mit dem Wissen, dass ich ihm nicht entrinnen kann, treibt mir den Schweiß auf die Stirn. „Was, wenn uns jemand aus dem Hotel beobachtet? Und die Polizei verständigt? Oder uns filmt?“ Er jedoch lacht nur laut auf: „Nun, dann ist heute sein Glückstag!“ Gierig greift er mir in den Schritt, sodass ich aufstöhne. „Heute wird es richtig schwierig für dich, meine kleine Schlampe, denn du solltest leise sein – um Welten leiser als gewöhnlich -, wenn du die Fußgänger und Hotelgäste nicht auf uns aufmerksam machen willst“, lacht er. Mir kommt kein Lacher aus -ich beiße mir auf die Lippen und frage mich im Stillen verzweifelt wie ich das bloß hinbekommen soll. Denn, wenn ich eines nicht kann, überhaupt nicht kann, dann ist es beim Sex leise zu sein, schon gar nicht wenn es er ist, der mich fickt.  Ich kann nicht beschreiben, wie es sich für mich anfühlt. Aber wenn ich gefickt werde ist es als ob ich mich auflöse, mein Hirn wird ruhig, endlich ruhig und ich verliere mich im Rhythmus; dass ich dabei stöhne, und zwar ziemlich laut stöhne, weiß ich nur aus Rückmeldungen der Männer, mit denen ich Sex hatte –  mir selbst fällt es gar nicht auf, ich höre mich nicht. Also volle Konzentration darauf  leise zu sein, verdammt!

Seine Hände wandern weiter nach oben und stoppen abrupt kurz bevor sie meine Brüste erreichen. „Wieso trägst du einen BH, wenn du bei mir bist?“ stößt er wütend hervor. „Ich, ich,…“stammle ich, „ich hab in der Eile vergessen, ihn auszuziehen….“ murmle ich beschämt. Die erste und bis jetzt einzige Regel, die er mir auferlegt hat und ich breche sie gleich beim ersten Mal. Ich fühle mich richtig schlecht denn ich will von ganzem Herzen, dass er mit mir, seiner immer geilen Sklavin, zufrieden ist. „Zieh dich aus! Zur Strafe ficke ich dich hier nackt!“ herrscht er mich an. Langsam beginne ich mich auszuziehen – nicht ohne zu frösteln, denn es ist ein typischer Novemberabend, nass und kalt. Als ich nackt bin, stößt er mich auf die Knie und ich helfe ihm, seinen Schwanz auszupacken, den ich dann sogleich gierig in den Mund nehme. Ich beginne zu lutschen und massiere währenddessen seine Eier, da ich weiß, dass ihn das so richtig anturnt. Als ich gerade so richtig in meinem Element bin, bedeutet er mir aufzustehen und mich umzudrehen. Ich tue wie befohlen und strecke ihm sehnsüchtig meinen kalten Po entgegen. Keine zwei Sekunden später dringt er in meine bereits vor Geilheit triefende Pussy ein und beginnt mich ordentlich durchzuficken. Er stößt so hart zu, dass ich mich an den Heuballen rechts und links von mir mit beiden Händen festhalten muss, um nicht vornüber zu kippen. Als er wieder hart zustößt, stöhne ich auf und verdrehe genüsslich die Augen – vergessen ist das riesige beleuchtete Hotel und die möglichen Spaziergänger. Oh wie ich es liebe, wenn er mich im Stehen von hinten so richtig hart fickt, dass es klatscht und ich seine Eier auf den Schamlippen meiner nassen Pussy spüren kann. „Und der BH gehört jetzt mir, den musst du dir erst wieder verdienen“ raunt er mir ins Ohr. Und anhand seines Tonfalls erahne ich, dass ich ihn durch Schläge mit dem Rohrstock oder dem Gürtel werde zurück verdienen müssen; und ich kann vor Vorfreude kaum an mich halten. Natürlich weiß er das, er kennt mich und jede meiner Körperreaktionen auf ihn auswendig. Seine Hände wandern zu meinen kalten, steifen Nippeln und drücken diese so fest bis ich vor Schmerz aufschreie. „Oh Gott, ja!!!!“ Wie geil mich das doch jedes Mal macht, wenn er mir solche süßen Schmerzen zufügt. Es schmerzt nicht wirklich, es macht mich einfach noch geiler als ich ohnehin schon bin. Ich spüre wie mir mein Saft am Oberschenkel entlang nach unten läuft. Er stößt immer wieder zu und ich höre ihn leise knurren und weiß, dass er nicht mehr weit vom Abspritzen entfernt ist. Doch plötzlich stoppt er und befiehlt mir wieder, seinen Schwanz zu blasen. Ich sinke abermals mit den Knien auf den weichen, matschigen Boden und mein Mund umschließt seine Eichel. Eine Hand umklammert fest den Schaft seines Schwanzes während die andere seine Eier streichelt. Ich beginne meinen Kopf in raschem Tempo nach vor und zurück zu schieben, während meine Zunge kreisende Bewegungen vollführt. Er legt den Kopf in den Nacken und stöhnt leise: „Schneller, Sklavin, und stöhn dabei für deinen Herrn!“ Ich lege an Tempo zu wobei ich gelegentlich den Mund öffne um zu stöhnen. Und plötzlich spüre ich wie sein warmes geiles Sperma in meinen Mund spritzt und ich vollauf beschäftigt bin es zu schlucken – es ist das erste Mal seit Jahren. Er hat es sich gewünscht und natürlich versuche ich ihm diesen so wie jeden anderen Wunsch auch zu erfüllen, denn ich will alles für ihn sein.Immer wieder ergießt sich sein erstaunlich wohlschmeckender Saft in meinem Mund. Als er zufrieden aufseufzt, beginne ich kräftig zu saugen um auch noch den letzten Rest seines Spermas in mir aufzunehmen. „Gott, war das gut!“ hauche ich und verspüre großen Stolz, diesen Wunsch meines Herrn so erfolgreich erfüllt zu haben. Sein anerkennendes Nicken bringt mich zum Erröten und er reicht mir seine Hände um mir aufzuhelfen, auf und in seine starken, warmen Arme. Mhh, wie geborgen und sicher ich mich hier fühle. Wir stehen eine gefühlte Ewigkeit so ineinander verschlungen da, als ich allmählich erst den kalten Wind an meinem nackten Po fühle. Er spürt mein Frösteln und lässt mich los, sodass ich mich schnell anziehen kann. Bevor wir zur Straße zurückkehren, küssen wir uns noch einmal innig. „Nicht einmal ein Spaziergang ist bei uns ohne erotisches Abenteuer möglich“ denke ich und schmunzle „was für ein Glück ich doch mit ihm, meinen Herrn, habe!“

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