Seine wunderschönen grünbraunen Augen funkeln mich wütend an und ich merke, wie ich innerlich ganz klein werde. „Oh oh, dieses Mal hab ich’s wohl echt übertrieben“ denke ich und schlucke schwer, denn der Kloß in meinem Hals wird immer größer. Die Sache ist die, wenn er wütend ist, fallen seine Schläge viel härter aus, viel härter als ich sie normalerweise herbeisehne und einzustecken in der Lage bin. Hinzu kommt, dass ich es kaum ertragen kann, ihn verletzt zu sehen. Sein Anblick lässt meinen Bauch innerlich verknoten und es wird mir ganz schwer ums Herz. Bevor ich fertig sinnieren kann, umfasst er mit eiserner Hand meinen Hals und zwingt mich  so zu ihm aufzuschauen. „Warum hast du wiederholt nicht abgehoben, als ich dich angerufen habe?“ stößt er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Ich, ich,…“ stottere ich vor mich hin und kann unter seinem intensiven, eindringlichen Blick keinen klaren Gedanken mehr fassen. Es kommt mir vor als ob die Zeit stillsteht. Während er noch immer auf eine Antwort von mir wartet, trete ich von einem Fuß auf den anderen, während ich angestrengt nachzudenken versuche. Als mir endlich einfällt, warum ich nicht abgehoben habe, will ich beschämt zu Boden blicken, doch sein fester Griff macht es mir unmöglich meinen Kopf auch nur 1 Zentimeter zu bewegen. Ich war eingeschnappt, dass er mich wegen seines Projektes länger warten ließ…deshalb habe ich seine wiederholten Anrufe wie ein trotziges Kind ignoriert. Kindisch, ich weiß, aber wenn es um ihn, um uns geht, bin ich manchmal wie von Sinnen und benehme mich unmöglich. Seine laute Stimme schreckt mich aus meinen Gedanken hoch. „Dafür wirst du hart bestraft werden!“ zischt er, packt mich am Pferdeschwanz und zerrt mich mit zu seinem Auto. Wir steigen auf der Rückbank ein und plötzlich ändert sich die Stimmung zwischen uns dramatisch. Sein lustvoller, intensiver Blick zieht mich förmlich aus und wir küssen uns derart leidenschaftlich, dass mir der Atem wegbleibt. Kurz hege ich die Hoffnung, er hätte vergessen dass ich mich so daneben benommen habe, doch seine Gesichtszüge werden genauso plötzlich wieder hart und sein Blick undurchdringlich sodass ich eine Gänsehaut bekomme.

„Zieh dich aus“ knurrt er, während er jede meiner Bewegungen mit steinernem Blick beobachtet . Ungelenk aufgrund des fehlenden Platzes auf der Rückbank entkleide ich mich und komme mir dabei vor wie eine ungeschickte, schüchterne Teenagerin. Sobald ich vollständig nackt bin, packt er mich am Genick und bugsiert meinen Kopf runter zu seinem Schwanz, den er in der Zwischenzeit rausgeholt hat. Ich weiß was er von mir will und gehorche willig; eine andere Reaktion wäre auch angesichts seiner Wut blanker Unsinn. Und so nehme ich – wie immer voller Lust – seinen harten, steifen Schwanz in den Mund und beginne zu blasen. Zuerst langsam und sanft – dann immer schneller und tiefer. Mit einer Hand packe ich ihn hart und vollführe Auf- und Ab-Bewegungen während meine andere Hand seine Eier streichelt. Ich weiß, dass ihn das ungemein erregt und schon beginnt er unter meinen Berührungen leise zu stöhnen und ich grinse innerlich zufrieden. Plötzlich schiebt er mir grob seinen Finger in meine bereits feuchte Pussy und beginnt mich zu fingern – mit zuerst einem, dann zwei und schließlich drei Fingern. Es ist so geil, dass ich laut aufstöhne und darüber vergesse, seinen Schwanz weiter zu blasen. Er hält abrupt mit seiner Handbewegung inne und schnauzt mich an: „Konzentrier dich gefälligst!“ Schuldbewusst nehme ich seinen Schwanz wieder in den Mund und blase so tief dass ich recken muss. Sein Stöhnen verrät mir dass es ihm besonders gut gefällt. Ich bin ganz auf ihn konzentriert, doch er macht es mir nicht leicht und beginnt wieder mich grob zu fingern, wobei er dieses Mal mit der anderen Hand mein Poloch massiert. Wieder stöhne ich vor lauter Geilheit laut auf und nehme seinen Schwanz jedoch gleich wieder in den Mund um ihn nicht noch mehr zu verärgern. Plötzlich hält er inne und befiehlt mir, mich umzudrehen und hinzuknien, und ich weiß, dass ich jetzt meine Strafe bekommen werde. Ich zittere, jedoch nicht vor Kälte, sondern vor Erregung. Er holt aus und schlägt mir mit voller Wucht auf die rechte Pobacke, sodass ich laut aufschreie „Autsch!“ Doch das kümmert ihn nicht, er holt wieder aus und lässt seine Hand niedersausen, und nochmal, und nochmal, unerbittlich, immer weiter bis ich vor Schmerz kaum mehr atmen kann und zu winseln beginne. Doch er kennt heute keine Gnade, ich habe ihn zu sehr verärgert und wieder schlägt seine Hand auf meine rechte Pobacke, und nochmal, und nochmal. Gerade als ich sicher bin, es nicht mehr ertragen zu können, trifft der nächste Schlag nun meine linke Pobacke und die Tortur beginnt von vorne. Wie von Sinnen schlägt er zu und bringt mich damit an den Rand des Wahnsinns. Als er fertig ist bin ich den Tränen nahe und will einfach nur mehr weg, weit weg von ihm und seiner strengen Hand. Doch er befiehlt: „Streck’ mir deine geile Fotze entgegen.“ Augenblicklich ist der Schmerz vergessen und ich tue wie mir befohlen wurde. Mit dem Oberkörper zwischen den beiden Vordersitzen gepresst, die Hände am Schalthebel strecke ich ihm voller Erwartung meinen glühend heißen, schmerzenden Hintern soweit es geht entgegen. Hart rammt er seinen harten Schwanz in mich und ich vergehe vor Lust. Ich liebe dieses Gefühl, wenn er in mir ist und ich ganz ausgefüllt mich fühle. Er nimmt mich hart, während er mich an den Haaren gepackt hat und meinen Kopf nach hinten zieht. Zeitgleich blitzen 2 Gedanken in meinem Kopf auf: Ahh, das zieht! Der Schmerz zuckt durch meinen Körper. „Gott, wie ich es liebe, ihn in mir zu spüren und von ihm gefickt zu werden! Das fühlt sich einfach so unendlich gut an!“ Er stößt immer wieder zu, schneller und schneller, immer härter, während mein Hirn sich verabschiedet und mein Körper  – ein einziges vor Lust vibrierendes Stück Fleisch  – sich vor Geilheit windet. Seine gierigen, starken Hände tasten sich von meinem Po an meinen Rücken empor und finden meine Brüste. Mit Daumen und Zeigefinger umfasst er meine steifen Nippel und drückt immer fester zusammen, bis ich vor Schmerz laut aufschreie. Mein Hirn fühlt sich bereits wie in Watte gepackt an und nur ganz hinten in meinem Kopf höre ich ihn fragen: „Wem gehörst du, Schlampe?“ „Dir, mein Herr“ antworte ich wie aus der Pistole geschossen. „Wem gehörst du?“ fragt er abermals. „Dir, mein Herr!“ schreie ich. „Und was tust du wenn ich dich anrufe?“ „Ich hebe ab“ wimmere ich. Daraufhin lässt er los und beginnt in dem von mir so geliebten Zweierrhythmus zuzustoßen: 1 – leicht, 2 – fest und tief, 1 – leicht, 2- fest und tief . Ich verliere mich vollkommen in diesem unseren Rhythmus, passe mein Stöhnen daran an. Als er in seinen ganz charakteristisch unregelmäßigem Takt fällt und kurz darauf später sein Sperma auf meine Füße spritzt, werde auch ich von einer Welle erfasst die mich ins Niemandsland befördert. Erschöpft sinke ich auf der Mittelkonsole zusammen und warte, bis sich mein Atem beruhigt und ich wieder zur Besinnung komme. Als ich die Kraft finde mich aufzurichten bemerke ich seine starken Hände, die mir aufhelfen. Ich lege meinen Kopf an seine Brust und als er mir zärtlich über meine Haare streichelt flüstere ich: „Ich liebe dich!“

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